2,3 Erden

wären nötig um der ganzen Weltbevölkerung meinen Lebensstil zu ermöglichen. Damit bin ich immerhin sparsamer als der Landesdurchschnitt.

Den anschaulichen Vergleich für die eigene Lebensweise kann jeder beim Earth Day Fooprint Quiz erstellen lassen. Die Fragen richten sich erwartungsgemäß nach dem Energieverbrauch für Nahrung, Wohnen und Mobilität.
So ganz überraschend ist das Ergebnis für ein industrialisiertes Land eigentlich nicht, ich hätte eher mehr erwartet.
Der Test kann anonym durchgeführt werden und statt Werbung gibt es ein paar ökölogische Hintergrundinformationen.

via Ehrensenf

Werbeparadies Google Earth

Disney hat Google Earth als neues Werbemedium entdeckt. Für den neuen Film “Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest” (Fluch der Karibik2) kann man alle Extras wie Trailer, Bilder von Film und Dreh und ein kurzes Stück des Soundtracks in Google Earth suchen. Das Overlay gibt es auf der Teaserseite (Flash)

Manche Blogger wittern bereits den Ausverkauf des Kartenmaterials von Google Earth, bei näherer Betrachtung des Archivs stellt sich jedoch heraus, dass die Bilder von der Insel lokal über die Weltkarte gelegt werden. Einfach das .KMZ entzippen, und schon kann man die Inseln sauber in einem Unterordner finden. XML ist doch was Schönes.

Ob Disney letzendlich für den Overlay zahlt, ist eine andere Diskussion. Die Inseln fügen sich jedenfalls sauber in den Ozean ein. Technisch gesehen ist es einfach eine gelungene Demo, was mit dem Spielzeug alles möglich ist.
Solange der User selbst entscheiden kann, was er einblendet und das Overlay sauber dokumentiert ist, sehe ich kein Problem und keine Verzerrung der Realität. Immerhin braucht man diesmal keinen Google Account und es werden auch keine persönlichen Daten erhoben und ausgewertet.

Update:
Die Trackbacks waren leider erst falsch gesetzt, bis zur Korrektur hat sich die technische Realisation auch herumgesprochen.

willkommen im Darkroom


Heute war auf der S-Bahn-Strecke Hauptbahnhof-Vaihingen das Licht in der S3 ausgefallen. Etwas beklemmend ist die Atmosphäre schon, eine Mitreisende fühlte sich an die Resident-Evil-Spiele Ihres Sohns erinnert.
Kurz vor der Haltestelle Universität ist dem Zugführer der Fehler wohl doch aufgefallen.
Die hellere Aufnahme ist im Bahnhof Feuersee entstanden.

ist NTFS das nächste FAT?

Für OS X 10.5 Leopard ist die NTFS-Schreibunterstützung schon vorgesehen, jetzt gibt es auch an der Linux-Front erste Erfolge.
Sicher gäbe es subjektiv bessere Dateisysteme wie JFS oder XFS, Journaling ist unter Windows ja leider immer noch ein Fremdword. Dafür überrascht der NTFS-Treiber in mit einer wesentlich höheren Geschwindigkeit in manchen Benchmarks als ext3.

Somit fällt eine weitere Grenze zwischen den drei Systemen, Partitionen über 32GB lassen sich nun endlich gemeinsam nutzen, externe Platten an jedem Rechner betreiben. Wobei ich erst jetzt erfahren habe, dass die 32 GB-Grenze reine Willkür war. Ein Grund mehr für offene Standards.