So langsam wächst meine T-Shirt Sammlung der Business-Software. Martin hat zurecht gefragt, ob T-Shirt oder Anzug …
mixed tape 31 übersehen
meist entdecke ich die neue Ausgabe des Mixed Tape ja pünktlich, aber bei dem aktuellen Cover habe ich die Nr.31 übersehen.

Mal sehen, ob der Stil jetzt beibehalten wird, die nächste Ausgabe steht ja bald an.
Reinhören konnte ich noch nicht, deshalb ist die Erinnerung ohne den obligatorischen Anspieltip.
see-conference am 17.April
Jochen und Stefan stellen ihre Arbeiten noch einmal aus. Im Rahmen der See-Conference sind die Installationen in Wiesbaden zu sehen.
Neben Konferenz und Ausstellung präsentiert sich die lokale Designszene an diesem Wochenende mit verschiedenen Aktionen, die unter All Access Areas Wiesbaden gesammelt zu finden sind.
Terminsammlung CeBIT
vorläufige Termine auf der CeBIT – wird erweitert
- Mi. 3.3. ab 12:00 – automotiveIT day
- Do. 4.3. 10:00 -11:00 – CGC:Connecting the Digital Lifestyle & Digital Work style
- Do. 4.3. 11:40 – Forum LKS: Knowledge Management 2.0
- Fr. 5.3. 10:20 – Webciety: Open Business Models
- Fr. 5.3. 13:00 – 16:00 – Medienwirtschaftsgipfel
- Fr. 5.3. 15:50 – 16:10 – ZEE@Webciety
- Fr. 5.3. ab 17:30 – t3n Lounge
- Sa. 6.3. 10:00 – 16:00 – WikiCamp
- Sa. 6.3. 11:40 – 13:20 – Forum LKS: Schule 2.0
- Sa. 6.3. 13:10 – ZEE@CeBIT Sounds!
Video zur Thesis: Erlebbarmachen abstrakter Information
Die Thesis von Jochen und Stefan ist jetzt auch auf vimeo zu sehen.
Experiencing Abstract Information from Stefan Kuzaj on Vimeo.
Real-Life Check KMU
Manchmal hat man den Eindruck, IT-ler bleiben gerne unter sich. Es soll noch Betriebe geben, die nutzen eine Email-Adresse und alle Mitarbeiter haben darauf Zugriff.
Die digitale Avantgarde mag sich über diese Zustände amüsieren, hier sind aber wahrscheinlich die letzten Interessenten des klassischen Messe-Konzepts.
Mit den Gasttickets kann man dieses Klientel schlecht auf die CeBIT locken, da scheitert schon die Registrierung.

Webmontag revisited
Der Webmontag Stuttgart ist schon länger durch das Klassentreffen pl0gbar erst ergänzt, dann ersetzt.
Umso mehr freut es mich, dass in anderen Städten noch ein reger fachlicher Austausch stattfindet.
Auffällig war das große Einzugsgebiet des Webmontag Hannover, mehrere Teilnehmer nahmen über 45min Anreise in Kauf.
Das bewirtete Nebenzimmer des DHC Hannover ist gemütlicher als die HdM oder das Literaturhaus Stuttgart, dafür müssen die Referenten ohne PA gegen einen höheren Lärmpegel anreden. Erstmals wurden die Pausen des Frankfurter Webmontag übernommen. Besonders für Raucher, aber auch für den Rest ist das sehr angenehm.
- Jens Grochtdreis stelle YAML vor und zeigt schön die Vorteile der umstrittenen HTML/CSS Frameworks. Prototyping und Arbeit im Team wird damit gut unterstützt, um schlanken Code zu erzeugen ist immer noch viel Handarbeit und Erfahrung notwendig.
- VersaCMS ist ein fremdgehostetes CMS, das mit FTP-Zugriff auf statische HTML-Seiten arbeitet. Björn Dorra hat das „CMS mit einer CSS-Klasse“ vorgestellt und es scheint mir die einfachste Möglichkeit zu sein, Frontpage- oder Dreamweaver-Friedhöfe zu aktualisieren.
- Stefan Martens stellt die Social Media Aktivitäten von Otto vor, formspring.me polarisiert immer noch und ich kann es nicht leiden, weil es die Timeline zuspammt.
- Alan Webb ist bei jedem Besuch der Hannover Webszene ein Highlight. Die trockenen Kommentare zu SEO und der Slang ist einfach sagenhaft. Da die SEMSEO ausverkauft ist, scheinen noch mehr mein Urteil zu teilen.
Die Zusammenfassungen der Organisatoren Nicole und Tobias sind bereits schon online, ebenso das fantasitisch flickr-Set von Alexander. Eine ganz nette Idee ist auch die Anwesenheitsliste in Form einer Twitter-List um die Teilnehmer online zu finden. Zur CeBIT sieht man sich sicher wieder, ich freu mich.
Update: Der Webmontag Stuttgart lebt wieder. Am 1. März ist der nächste Termin angesetzt und soll auch stattfinden.
Gastbeitrag: Erlebbarmachen abstrakter Information
Erlebbarmachen abstrakter Information
Grundlagenarbeit mit interaktiven BeispielenWie können Merkbarkeit und Eindrücklichkeit von Daten erhöht werden? Die Arbeit „Erlebbarmachen abstrakter Information“ schafft hierfür eine Systematik und zeigt diese an drei beispielhaften Installationen.
Die Bachelorarbeit von Stefan Kuzaj und Jochen Winker ist eine grundlegende These zur Datenvermittlung, mit der abstrakte Daten eindrücklicher vermittelt werden können. Sie entwickelten eine Systematik, die als Hilfestellung zur Gestaltung von Informationsvermittlung dient.
Diese Systematik wird in vier Hauptaspekte unterteilt: Die reine Information, die Sinneswahrnehmung, die erzeugte Emotion und der direkte Bezug zu den Daten. Mit ihrer Methode wird sowohl die Konzeption von Datenvermittlung erleichtert, als auch eine Bewertbarkeit vorhandener Gestaltung geschaffen.
Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Interaktionsgestaltung. Sie zeigt, wie durch interaktive Installationen neue Möglichkeiten geschaffen werden können, Information erlebbarer zu vermitteln. Die beiden Gestalter verdeutlichen dies mit drei beispielhaften Prototypen. Dort wird der Benutzer selbst zum Diagramm, verursacht Wasserverschmutzung oder vergleicht die Kaufkraft der Menschen in unterschiedlichen Städten anhand seiner eigenen geleisteten Arbeit.
Ort: HfG Schwäbisch Gmünd
Ausstellungsführungen am
- Freitag, 12. Februar um 11 Uhr oder
- Samstag, 13. Februar um 11 Uhr und 14 Uhr
PechaKucha-Kurzvorträge rund um das Thema Gestaltung am Freitag, 12. Februar, 18 Uhr im Hörsaal 1



