spätes CeBIT-Fazit

Cebit

Eine Woche nachdem die CeBIT die Tore geschlossen hat, wird es langsam wirklich Zeit für einen Rückblick.

Ein Großteil des Aufenthalts war vorgeplant, durch die Lage der Halle 3 boten sich zufällige Abstecher in diverse Hallen auf dem Weg vom oder zum Bahnhof an. Dabei fallen die Unterschiede zwischen Consumer und Businesshallen dann so richtig auf.
Standgröße, Werbegeschenke und Hostessen lassen vielleicht noch eine objektive Beschreibung zu, die Unterschiede im Ambiente sind aber wesentlich größer.

Einmal drängen Besucher an den technischen Spielzeugen vorbei und wollen möglichst schnell alle Gimmicks gesehen und viele nutzlose Werbegeschenke gesammelt haben.
Auch wenn manch ein Austeller über die Sammelwütigen nur müde lächelt, war wohl vor allem das Wochenende ein voller Erfolg.

Auf der anderen Seite der Expo-Allee ging es etwas gemütlicher zu. Über die Produkte kann man sich in Ruhe vorher im Netz informieren, wichtiger waren hier die Fachvorträge, Konferenzen und der persönliche Kontakt zu Mitarbeitern. Entsprechend war die Stimmung dann an den reinen Informationsständen am Sonntag, für viele waren das ungeliebte Überstunden.
Besser war die Laune bei dem Standpersonal, das sich zu den Vorträgen absetzen konnte.

Zwischendrin bin ich noch einmal in ganz kuriose Hallen gestolpert, hier reihten sich kleine Stände mit USB-Sticks und Handysocken aneinander, “business-requests welcome”. Dort war ich nicht der einzige Gast, der die Halle nur schnell auf dem Weg zum Bahnhof durchquerte ohne einmal stehen zu bleiben.

Fachliches Fazit folgt …

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