Scott Stratten lästert über QR-Codes. Und sein Rant wird zu recht weiter verteilt. Mein absoluter Lieblingsfail ist der Barcode in kontrastarmen CI-Farben ca. 30cm über dem Boden.
Man kann es aber wesentlich besser machen und dabei auf bekannte Mittel zurückgreifen. Görtz zeigt eine mobile Kampagne, die in sich stimmig ist.
- Die Aufsteller stehen zwischen den Schuhen in der Auslage, wer hier stöbert bringt Zeit mit.
- Mit etwas über Armeslänge Abstand lassen sich die Codes bequem scannen.
- Wer hier stehen bleibt und mit dem Smartphone zu hantiert, stört nicht mehr als Kunden, die Schuhe begutachten
- Mit dem Code ist ein klarer Call to action verbunden
- Es wird eine passende mobile Landing Page verlinkt
- Die URL der Seite ist länger als man tippen würde
- Von dieser Seite kommt man auf das gesamte mobile Angebot.
Die iPad-Verlosung ist wenig originell, das zählt wohl als moderner Klassiker.





Schmuck ist immer ein sehr persönliches Gut und selbst bei Modeschmuck dauert die Kaufentscheidung oft relativ lange.
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@traukainehm
Kai Nehm
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