Dokuwiki hat das Upgrade auf Snow Leopard nicht ohne Fehler mitgemacht. Der Apache hat die Einstellungen zu php und mod_rewrite übernommen, dafür sorgt die automatische Wahl der Zeitzone für Verwirrung bei php.

Die Fehlermeldung im Klartext:
Warning: date() [function.date]: It is not safe to rely on the system's timezone settings. You are *required* to use the date.timezone setting or the date_default_timezone_set() function. In case you used any of those methods and you are still getting this warning,
you most likely misspelled the timezone identifier. We selected 'Europe/Berlin' for 'CEST/2.0/DST' instead in/Library/WebServer/dokuwiki/inc/template.php
Als Abhilfe kann eine fixe Zeitzone definiert werden. Ein zusätzlicher Eintrag
date_default_timezone_set("Europe/Berlin");
in der conf/local.php setzt eine für php gültige Zeitzone.
Samstag 05.07.08 – 15:26h
Mit iPhoto ‘08 hat Apple die Verzeichnisstruktur der Mediathek versteckt. Im Finder ist nur noch das iPhoto Library zu sehen. Gleichzeitig wurden die Bearbeitungswerkzeuge so weit verbessert, dass für die normalen Fotos oft keine Nachbearbeitung in einem externen Programm notwendig ist.
Um die verbleibenden Fälle elegant zu öffnen, kann man die iPhoto-Ordner jedoch einfach in die Bridge Favoriten aufnehmen. Dazu lässt man sich den Inhalt der iPhoto-Library im Finder anzeigen (Option+Klick oder im Aktions-Menü) und sieht die von iPhoto ‘06 bekannte Struktur.
Die Ordner Modified und Originals lassen sich von hier einfach per Drag&Drop zu den Favoriten hinzufügen. iPhoto importiert neue Bilder, die dort gespeichert werden allerdings nicht automatisch.
Sonntag 04.05.08 – 11:45h
Zur Erinnerung, falls das Verhalten noch einmal auftritt:
Wenn der Finder bei einem Klick auf ein Ordner im Dock nicht automatisch öffnet, hilft ein
killall Finder
im Terminal. Dann werden auch wieder die richtigen Kontextmenüs für Finder und Papierkorb angezeigt.
Samstag 12.04.08 – 13:42h
Mit dem Umstieg auf Leopard kommt auch der Apache2 auf den Mac. Für die lokalen Webseiten bedeutet dies möglicherweise etwas Konfigurationsaufwand. So auch für ein Desktopwiki.
Personal Web Sharing sollte bei einem Upgrade noch aktiv sein, ansonsten kann das unter Systemsteuerung → Sharing aktiviert werden. Im Terminal kann die Apache-Konfiguration mit sudo vi /etc/apache2/httpd.conf geändert werden. Auch php liegt in einer neuen Version vor, diesmal ist das Modul php5_module zu aktivieren, indem das # an Anfang der Zeile gelöscht wird.
Für schöne URLs kann man anschießend noch die Zeile AllowOverride None im Abschnitt <Directory "/Library/WebServer/Documents"> durch ein # am Anfang der Zeile auskommentieren.
Anschließend kann man den apache mittels sudo apachectl graceful neu starten. Für eine Installation von DokuWiki bietet sich das Verzeichnis /Library/WebServer/Documents an, das Wiki ist dann direkt über http://localhost erreichbar. Berechtigungsprobleme umgeht man, indem die Dokuwiki Dateien im Terminal mit dem Befehl sudo chown -R www /Library/WebServer/Documents/ für den Webserver editierbar gemacht werden.
Mittwoch 12.12.07 – 22:23h
Schon länger ist bei mir MAMP installiert, um verschiedene Skripte anzupassen und zu testen. Da liegt es nahe, diesen Server mit einem MediaWiki als persönliches Notizbuch zu verwenden.
Allerdings ist MediaWiki auf große Projekte ausgelegt und der zusätzliche Serverdienst im Dock stört auch etwas.
Wesentlich eleganter ist es, mit den Bordmitteln zu arbeiten. OSX liefert Apache und php mit, MySQL fehlt. Als kleines und schnelles Wiki ohne Datenbank bietet sich DokuWiki an.
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Donnerstag 12.07.07 – 21:16h

endlich muss man Filme nicht mehr in iTunes importieren um den Vollbildmodus nutzen zu können.
Donnerstag 21.06.07 – 18:23h
Microsoft kopiert bei Apple (Steve Jobs hat eine ganze Sammlung an Beispielen), Linux kopiert bei Apple (Compiz). Linux kopiert bei Microsoft (KDE) und manchmal kopiert auch Apple bei Linux (Spaces, ab Leopard).
Wobei das wohl jeweils ein sehr subjektiv geprägtes Bild ist. So kommentierte heute eine Gruppe Jugendlicher OSX folgendermaßen:
Geil, das sieht ja fast aus wie Linux.
Nicht nur an der Uni Stuttgart steht ein Cisco VPN Concentrator rum.
Leider darf der Client von Cisco nicht frei zum Download angeboten werden, außerdem ist das Ding nicht gerade die komfortabelste Methode.

Wesentlich eleganter ist eine Verbindung unter OSX mit dem Client Tunnelblick.

Beim ersten Start legt die Software eine Beispielkonfiguration an, dann braucht man nur noch die Konfigurationsdateien vom RUS entpackt nach Library/openvpn entpacken und neu starten.

Man kann auch die .conf Dateien umbenennen, die Dateinamen werden als Menüeinträge angezeigt.
Beim Verbinden fragt der Client nach Benutzernamen und Passwort, das sind die Daten vom Poolzugang.
War die Verbindung erfolgreich, zeigt das Icon in der Menüleiste einen durchgängigen Tunnel.