
Das Mixed Tape 29 ist schon eine Weile draußen, über das erste zappen bin ich noch nicht hinaus.
Die Tracks sind wieder lebhafter und die Genre weiter gestreut.
„Touch me“ vom Alcendor ist mir zuerst im Ohr geblieben.

Das Mixed Tape 29 ist schon eine Weile draußen, über das erste zappen bin ich noch nicht hinaus.
Die Tracks sind wieder lebhafter und die Genre weiter gestreut.
„Touch me“ vom Alcendor ist mir zuerst im Ohr geblieben.
Nach der ZEE iPhone Performance am barcampstuttgart2 und dem Auftritt an der stART Conference09 naht schon der nächste Auftritt von ZEE. Ganz nebenbei lief auch noch ein Shooting für MTV, ein Sendetermin ist aber noch nicht bekannt.
Am 28.September ist die Performance im i-camp | Neues Theater München.
Der Artikel bei derwesten beschreibt die Publikumsreaktionen sehr treffend, ähnlich war die Polarisierung auch am barcamp Stuttgart. Helle Begeisterung oder total verstörte Zuhörer, dazwischen gab es praktisch nichts.
Vielleicht ist es für die Mitspieler etwas anders, zumindest sind die Münchner iPhoneiries @tomzens und /me am Montag wieder mit auf der Bühne. Madlen spielt diesmal auch mit, in Stuttgart hat sie sich noch um die Koordination der Kamerakinder gekümmert. Danke an Kodak für das Sponsoring und die Verlosung der ZX1 Kameras.
Die Ankündigung hier ist jetzt etwas kurzfristig, Tom war da wesentlich zeitiger. Vielleicht verirrt sich trotzdem der ein oder andere nach der ersten Woche Wiesn noch zu ZEE.
Das Mixed Tape 28 bringt wieder vermehrt chillig-jazzigen Sound mit Inspirationen aus verschiedensten Stilrichtungen, auf Anhieb eingängige Stücke fehlen.
Das Infovideo zur Compilation stellt jetzt alle Künstler knapp vor. Vielleicht habe ich das schon in den letzten zwei Ausgaben verpasst, die Form gefällt mir aber besser als ausführlichen Themenwelten nach dem Relaunch auf Mercedes Benz TV.
Meine Favourites sind „Get a little coffee“ von Malkovic – nicht nur wegen dem Titel – und „Daydream“ von Starpost.
Über Rozana habe ich die Webseite von Wolfmother entdeckt. Bei mir lief da gerade ein etwas anderes Genre. Weit mehr als die Musik haben mich aber die Symbole zu dem verschiedenen Social Media Plattformen beeindruckt.

Im Gegensatz zu reichhaltigen Iconsammlungen, die sich an den Logos orientieren, ist hier ein ganz anderer Ansatz gewählt worden.
Der Wiedererkennungswert der Dienste ist verloren gegangen, die Symbole passen aber sehr gut zur restlichen Gestaltung der Seite. Zudem gefallen mir einzelnen Ideen recht gut.