
Da hat wohl jemand die Usability-Regel “nicht mehr als 9 Unterpunkte” beherzigt.

Da hat wohl jemand die Usability-Regel “nicht mehr als 9 Unterpunkte” beherzigt.
Auf mehereren Newstickern laufen gerade Meldungen, wer Office Open XML unterstützt.
Die stimmberechtigten Mitglieder der ISO müssen sich entscheiden, ob sie neben dem Open Document Format einen zweiten Standard für Office Dateien schaffen wollen.
Dabei wird odf vorgeworfen, teilweise nicht ganz eindeutig zu spezifizieren. Dagegen ist ooxml ein 6000-Seiten Monstrum, das nur schwer vollständig umsetzbar ist und nicht frei von Patentansprüchen.
Gerrit hat seinen Artikel über Web-Fonts überarbeitet und prompt fallen mir die unterschiedlichen Schriften in der Inbox auf.
Besonderes seit die sechs besten Neuerungen von Vista auch auf meinem Macbook zu finden sind, hat sich da einiges getan.
Verfasser aus Gmail oder Yahoo haben ja eine sehr beschränkte Auwahl an Schriften, allerdings setzt zumindest Google hinter der jeweiligen Schrift noch ein generische Familie serif, sans-serif oder monospace.
United Internet setzt anscheinend voll auf Verdana, ohne Alternative.
HMTL-Mails aus Outlook (Express) unter XP sind meist nur aufgefallen, wenn der Verfasser eine kleiner Schriftgröße gewählt hat. Obwohl geschulten Augen der Unterschied zur normalen Schrift ja auffallen sollte.
Mit Vista wird es etwas kurioser. Die eMails mit dem Header X-Mailer: Microsoft Office Outlook 12.0 im HTML-Teil Microsoft Word 12 als Ersteller aus. Klar, dass die keine zwei wysiwymg-Editoren schreiben.
Amüsant ist jedoch, dass bei Verwendung der Calibri als font-family “Calibri”, “sans-serif” verwendet wird, eigentlich Standard bei den gängigen eMail-Programmen Kommt die Consolas ins Spiel, verzichtet Mircosoft allerdings auf die Angabe “monospace”.
Wer also Schriftstücke mit fester Laufweite verschicken will sollte nach wie vor die Courier wählen. Alternativ kann er darauf hoffen, dass der Korrespondenzpartner bereis Vista einsetzt oder ein Faible für Schriften hat.
Wie sich Windows Mail hier verhält, kann ich mangels Beispielen nicht sagen.
Für OS X 10.5 Leopard ist die NTFS-Schreibunterstützung schon vorgesehen, jetzt gibt es auch an der Linux-Front erste Erfolge.
Sicher gäbe es subjektiv bessere Dateisysteme wie JFS oder XFS, Journaling ist unter Windows ja leider immer noch ein Fremdword. Dafür überrascht der NTFS-Treiber in mit einer wesentlich höheren Geschwindigkeit in manchen Benchmarks als ext3.
Somit fällt eine weitere Grenze zwischen den drei Systemen, Partitionen über 32GB lassen sich nun endlich gemeinsam nutzen, externe Platten an jedem Rechner betreiben. Wobei ich erst jetzt erfahren habe, dass die 32 GB-Grenze reine Willkür war. Ein Grund mehr für offene Standards.
Jonathan ‘Wolf’ Rentzsch hat ein schönes Zitat zum IE7 bei del.ico.us gefunden.
Is it just me, or does this look like a GUI widget test demo? 3 different styles of buttons, in various colors, in seemingly random arrangement. Tabs squished in between other semi-related buttons. This is improvement?
LesOrchard
Nein, auch für mich sieht das sehr “abwechslungsreich” aus. Die Screenshots im IEBlog zeigen die ganze Widget-Sammlung. Continue reading