Tag Archives: Linux

fast wie Linux

Microsoft kopiert bei Apple (Steve Jobs hat eine ganze Sammlung an Beispielen), Linux kopiert bei Apple (Compiz). Linux kopiert bei Microsoft (KDE) und manchmal kopiert auch Apple bei Linux (Spaces, ab Leopard).

Wobei das wohl jeweils ein sehr subjektiv geprägtes Bild ist. So kommentierte heute eine Gruppe Jugendlicher OSX folgendermaßen:

Geil, das sieht ja fast aus wie Linux.

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Wirklich gut oder nur gutes Timing?

ubuntu Karneval Yoda hat einen Blog-Karneval zum Thema Ubuntu ausgerufen. Karneval ist eine der vielen schlechten direkten Übersetzungen, da der Blog-Carnival wohl an die Paraden erininnern soll. Mit Party, Kostümen oder gar Guggen, Häs und Fasnet hat das gar nichts zu tun. Es geht um verschiedene Beiträge zu einem lose vorgegebenen Thema.

Meine Erfahrungen mit Linux reichen bis 1998 zurück, die meiste Zeit davon mit Debian. Seit dem Wechsel zu 5.10 (Breezy Badger) nutze ich Ubuntu.

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anders als gedacht

Macbook weißEigentlich träume ich ja schon lange von einem Apple.
Nur kam in dem Traum nie ein Laptop vor, der plötzlich den Dienst einstellt.

Die Bestellung ist raus, der Pinguin bleibt vorerst aber mal auf dem Auto.

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Good Luck, SABDFL

Der SABDFL hat einen neuen Job.Ubuntu linux for human beings

Seine Firma Canonical sponsort Ubuntu und weitere Open Source Projekte.
Das Freedom Toaster Programm gibt kostenlos Ubuntu-CDs an Anwender ohne Breitbandanschluss aus.

Seit Montag sitzt Mark Shuttleworth auch im Board der Linux Foundation, aber bewusst als neutraler Vertreter der Open Source Gemeinde und nicht als Verfechter der Ubuntu Distribution.

Viel Erfolg dabei.

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Äpfel und Birnen

Neben dem iPhone ist ein weiteres Telefon mit Touchscreen unterwegs. Auf der CES wurde das FIC Neo1973 für Februar ’07 angekündigt.

Damit sind die Gemeinsamkeiten aber schon erledigt, Linuxtogo hat einen ausführlichen Vergleich beider Geräte. Anhand der Größenangaben sind hier Pressefotos auf annäherd gleichen Maßstab gebracht worden.
Neo1973 und iPhone
Das iPhone glänzt mit Multimediafähigkeiten und der grandiosen Usability der Appleprodukte. 4GB oder 8GB Speicher, 2MP Kamera, WiFi, Bluetooth und Multitouch machen das Gerät einzigartig. Das ganze läuft unter (embedded?) Mac OSX, sogar mit CoreAnimation.
Das Neo setzt andere Schwerpunkte. Kein Multitouch, kein WiFi, keine Kamera, nur USB1.1 und 64MB Speicher, dafür ein microSD-Kartenslot, eine wechselbare Batterie, GPS und doppelt so viele Buttons (also 2).
Auf dem Neo läuft OpenMoko Linux. Dank Kernel 2.6.17, GTK 2.6.10, Xorg 7.1 und Evolution Data Server darf recht schnell mit Ports der gängigen Programme gerechnet werden.

Kostenpunkt des Neo: ca. 300€ ohne Vertrag

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