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	<title>trau.kainehm &#187; Linux</title>
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		<title>Nutzerorientierung des Linuxdesktops</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 23:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Streit zwischen Vista, Leopard und Compiz kann man leicht vergessen, dass eine Orientierung an den Bedürfnissen der Nutzer mehr als OpenGL-Effekte auf dem Desktop ist. KDE stellt jetzt auf einen 6-monatigen Releasezyklus um und veröffentlicht so zusammen mit GNOME &#8230; <a href="http://trau.kainehm.de/2008/01/nutzerorientierung-des-linuxdesktops/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Streit zwischen <a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/default.mspx">Vista</a>, <a href="http://www.apple.com/de/macosx/">Leopard</a> und <a href="http://compiz.org/">Compiz</a> kann man leicht vergessen, dass eine Orientierung an den Bedürfnissen der Nutzer mehr als OpenGL-Effekte auf dem Desktop ist.<br />
<a href="http://kde.org/">KDE</a> stellt jetzt auf einen <a href="http://www.golem.de/0801/57127.html">6-monatigen Releasezyklus</a> um und veröffentlicht so zusammen mit <a href="http://www.gnome.org/">GNOME</a> und <a href="http://de.openoffice.org/">OpenOffice</a> jeweils zum aktuellen Release von <a href="http://www.ubuntu.com/">Ubuntu</a> eine neue Version. Der Vorschlag kursierte wohl schon länger, wurde aber an der <a href="http://conference2007.kde.org/">aKademy 2007</a> nach <a href="http://dot.kde.org/1183385741/">der Keynote</a> von <a href="http://markshuttleworth.com/">Mark Shuttleworth</a> sehr hitzig diskutiert.</p>
<p>Meldungen, dass eine Veröffentlichung verschoben wird, sind auf den Nachrichtentickern normal, <a href="http://trau.kainehm.de/2006/08/17/hurd-bald-fertig/">Hurd und Duke Nukem Forever</a> sind bekanntermaßen erst fertig &#8220;when it&#8217;s done&#8221;.<br />
Ein fester Releasezyklus schafft Planungssicherheit für den Anwender. Mit dem update-manager ist der <a href="http://trau.kainehm.de/2007/08/28/gutsy-gibbon-erster-versuch/">Umstieg auf eine neue Version</a> bei Ubuntu zwar sehr einfach gehalten, aber man nimmt bewusst wahr, dass größere Änderungen am Desktop passiert sind.<br />
Je mehr Projekte sich dem Terminplan anschießen, desto weniger tritt das Bedürfnis auf, zwischendurch mit experimentellen Quellen die Stabilität zu gefährden. Das ungewisse Warten auf die ein neues Release und eine ungesunde Mischung aus testing- und unstable-Quellen  gab auch <a href="http://trau.kainehm.de/2007/05/31/wirklich-gut-oder-nur-gutes-timing/">bei mir</a> den Anreiz von Debian auf Ubuntu zu wechseln.</p>
<p>Fehlende Features verzeiht man einfacher, schließlich kann das auch bei einem &#8220;when it&#8217;s done&#8221; so laufen. Dank Api-/Feature-/Module-/String-Freeze über das ganze Projekt treten für Außenstehende eher weniger Überraschungen auf. Gnome veröffentlicht <a href="http://live.gnome.org/TwoPointTwentyone">diese Termine</a> sogar als iCal-File.</p>
<p>Auch wenn die neue Regelung für einzelne Programmierer und Projekte Stress und Mehraufwand bedeutet, profitiert imo das KDE-Projekt und damit auch (k)ubuntu und schließlich vor allem der Enduser von dieser Umstellung.</p>
 <p><a href="http://trau.kainehm.de/?flattrss_redirect&amp;id=586&amp;md5=ae1c7f0332cf3f0e248ced31970ba64b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trau.kainehm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>IBM LCSS: Lotus Collaboration Summit Stuttgart</title>
		<link>http://trau.kainehm.de/2007/11/ibm-lcss-lotus-collaboration-summit-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 20:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[E2.0]]></category>
		<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Dienstag hat IBM zum zweiten Lotus Collaboration Summit geladen. Im Vorfeld gab es etwas Rummel um den Termin, auf der offiziellen Lotus Promotion Seite sind die Informationen zu vergangenen und ausgebuchten Events recht schnell verschwunden. So ganz hat sich &#8230; <a href="http://trau.kainehm.de/2007/11/ibm-lcss-lotus-collaboration-summit-stuttgart/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag hat IBM zum zweiten <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/10/24/ab-zum-ibm-lotus-collaboration-summit/">Lotus Collaboration Summit</a> geladen. Im Vorfeld gab es <a href="http://vowe.net/archives/008861.html">etwas Rummel</a> um den Termin, auf der offiziellen <a href="http://www-306.ibm.com/software/de/lotusoffensive/">Lotus Promotion Seite</a> sind die Informationen zu vergangenen und ausgebuchten Events recht schnell verschwunden.</p>
<p align="center"><img src="http://trau.kainehm.org/files/2007/11/ibm_lcss07.jpg" alt="IBM Lotus Collaboration Summit" /></p>
<p>So ganz hat sich die Welt der Blogs (Permalinks) auch bei IBM wohl noch nicht etabliert.<span id="more-546"></span></p>
<p>Dabei nutzt IBM nach eingenen Angaben intern das volle Angebot an IM, SN, Blogs und Wikis. In den Präsentation sieht auch wirklich alles recht vielversprechend aus.</p>
<h4>Notes</h4>
<p>Für die Neugestaltung hat IBM Benutzerstudien mit Sekretärinnen durchgeführt und ein Designblog mit über 20.000 Kommentaren geführt.<br />
Die Kacheln gibt es noch. Der Rest sieht aus wie Outlook, allerdings mit etwas mehr Funktionen. Ein paar Highlights:</p>
<ul>
<li>Diskussionsansicht  für Mails</li>
<li>stornierte Einladungen können im Kalender bleiben.</li>
<li>Suche nach Besprechungstermin mit mehreren Teilnehmern, einzelne Personen sind priorisierbar</li>
<li>Symphony als Office-Ersatz (basierend auf OpenOffice)</li>
<li>Activities als gemeinsame Ordner für Emails, Dokumente, Chat-Protokolle, …</li>
</ul>
<h4>Sametime</h4>
<p>UC² &#8211; unified communication collaboration ist das Schlagwort im Bereich Sametime und IBM gibt offen zu, dass sich hier wenig neue Technik drin steckt.<br />
Es geht vielmehr darum, die Kommunikationswege zusammenzuführen. So gibt es für viele Videokonferenzsysteme oder Telefonanlagen Plugins, die jegliche Technik mit Lotus und einem angeschlossenen CRM verknüpfen, für andere IM Systeme existieren Gateways.<br />
Es gibt jetzt sogar Smilies in einem IBM-Produkt.</p>
<h4>Connections</h4>
<p>oder auch IQ<sup>2.0</sup> ist das Web2.0-Produkt von IBM und umfasst ein Social Network, die Blue Pages, Blogs sowie Social Tagging. Ein paar Fakten:</p>
<ul>
<li>89.ooo Einträge in Mitarbeiterblogs, 89.000 Kommentare</li>
<li>2,5% aller Bookmarks sind nicht öffentlich</li>
<li>10000 Tags auf dogear</li>
<li>das Vorschlagswesen wurde auf ein Blog umgestellt, das &#8220;Thinkboard&#8221;</li>
<li>Bloginhalte bleiben bei Fluktuation im Unternehmen</li>
</ul>
<h4>Quickr</h4>
<p>Zentrale Freigaben auf Dateiebene sollen das Versionschaos durch hin- und hergemailte Anhänge verhindern, Templates mit hinterlegtem Workflow können kleine Prozesse automatisieren und für die gemeinesame Wissensarbeit ist eine Wikiengine dabei. Der Service integriert sich sowohl in Notes, als auch in andere Office-Anwendungen.</p>
<p>Quickr ist ein Basic Content Service und soll die anfallenden Datenmengen effizent verwalten können.</p>
<h4>Linux</h4>
<p>Lotus 8 ist komplett in Eclipse entwickelt und läuft auf Windows und Linux, der IBM-Partner ist Novell mit SuSE-Linux. Kurt Fessel, Direktor von Lotus Deutschland arbeitet nach Berichten inzwischen fast nur noch unter Linux.<br />
Ein Mac Client  ist für 2008 geplant.</p>
<h4>Selbsttest</h4>
<p>Für den Test daheim lagen im Foyer Live-DVSs mit Suse-Linux Enterprise und Lotus 8 aus.<br />
Das die Kombination nicht ganz so performant ist, hat Volker Weber bereits <a href="http://vowe.net/archives/008911.html">eindrucksvoll bewiesen</a>. Ein Desktoprechner, zwei Laptops und mein Macbook sind an dem System gescheitert. Ab und zu konnte man nach 1o Minuten mal etwas versuchen, meist gab es eine <a href="http://vowe.net/archives/008805.html">nette Fehlermeldung</a>.</p>
<p>Deshalb kommt der Blogeintrag zum Event auch erst heute.</p>
<h4>nebenbei notiert</h4>
<ul>
<li> Wer auf Web2.0 Instrumente nicht im Unternehmen nutzt, riskiert dass Mitarbeiter freie Möglichkeiten im Netz verwenden und interne Daten über fremde Server schicken (z.B. ICQ)</li>
<li>Erste Kunden erwarten Erreichbarkeit der IM</li>
<li>Gute Unterscheidung Communities &#8211; Teams:
<ul>
<li>Team:
<ul>
<li>ergänzende Skills</li>
<li>Dinge erledigen.</li>
<li>Wikis</li>
</ul>
</li>
<li>Community:
<ul>
<li>ähnliche Skills</li>
<li>gleiche Interessen</li>
<li>austauschen, voneinannder lernen, Kompetenz aufbauen</li>
<li>SN/Blogs/Tagging</li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li>
<blockquote><p>Es werden höchstens 5000 Fahrzeuge gebaut werden. Denn es gibt nicht mehr Chauffeure, um sie zu steuern.<br />
<cite>Gottlieb Daimler</cite></p></blockquote>
</li>
<li>IM ist außerhalb von Deutschland bereits als geschäftliches Kommunikationsmittel etabliert, besonders innerbetrieblich</li>
</ul>
<h4>Anmerkungen</h4>
<p>Meine Begeisterung hält sich in Grenzen.<br />
Ich finde es faszinierend, dass sich Elemente des Web2.0 mit Lotus 8 für den Unternehmenseinsatz offizell etabliert haben, auch die Linux-Strategie der IBM begrüße ich sehr.<br />
Unter MacOSX und Linux bin ich es inzwischen aber gewohnt, für jede Aufgabe ein eigenes Programm zu nutzen. Trotzdem muss man nicht auf Komfort einer integrierten Lösung verzichten. Mail, Addressbook, iCal und die ganze iLife/iWork Suite arbeiten wirklich gut zusammen. Mit dbus steht unter Linux eine offene Referenzimplementierung eines Nachrichtenbus zur Verfügung. Sicher kan man das nicht direkt mit den Repliziermöglichkeiten unter Notes vergleichen, die kurzen Erfahrungen mit einem Elipsemonster auf verschiedenen Rechnern waren aber sehr ernüchternd.</p>
<p>Ein Review der ersten Veranstaltung im Daimlermuseum findet sich übrigens <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/10/25/fast-follower/trackback/">bei Robert Basic</a>.</p>
<p>Update:<br />
Auch Matthias Schwenk berichtet jetzt <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/11/06/ibm-lotus-notes-80-von-der-groupware-zur-plattform-im-web-20">auf bwlzweinull</a>.</p>
 <p><a href="http://trau.kainehm.de/?flattrss_redirect&amp;id=546&amp;md5=06cebc97aeec1d88d9e0c2d297a8db6a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trau.kainehm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Linux kommt langsam auf dem Desktop</title>
		<link>http://trau.kainehm.de/2007/10/linux-kommt-langsam-auf-dem-desktop/</link>
		<comments>http://trau.kainehm.de/2007/10/linux-kommt-langsam-auf-dem-desktop/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 10:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Zumindest wird es bei Dell fleißig bestellt. Ob alle Kunden mit Ubuntu auch arbeiten oder eine fremde alte Windowslizenz verwenden ist natürlich nicht ersichtlich. Fest steht aber, dass Firmen durch die Nutzung von Rückmeldungen verstärkt Umsätze generieren und bestehende Kunden &#8230; <a href="http://trau.kainehm.de/2007/10/linux-kommt-langsam-auf-dem-desktop/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img src="http://trau.kainehm.org/files/2007/10/dell_ubuntu.png" alt="Dell mit Lieferschwierigkeiten" /></p>
<p>Zumindest wird es bei Dell fleißig bestellt.</p>
<p>Ob alle Kunden mit Ubuntu auch arbeiten oder eine <strike>fremde</strike> alte Windowslizenz verwenden ist natürlich nicht ersichtlich.<br />
Fest steht aber, dass Firmen durch die Nutzung von <a href="http://www.dellideastorm.com/">Rückmeldungen</a> verstärkt Umsätze generieren und bestehende Kunden besser binden können.</p>
<blockquote><p>Auf Grund einer noch nie dagewesenen Nachfrage bedauern wir Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihre Bestellung für dieses System eine anhaltende Lieferzeit in Anspruch nehmen kann. </p></blockquote>
 <p><a href="http://trau.kainehm.de/?flattrss_redirect&amp;id=545&amp;md5=db257fc91abd77c3b7985508039dad35" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trau.kainehm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Gutsy Gibbon &#8211; erster Versuch</title>
		<link>http://trau.kainehm.de/2007/08/gutsy-gibbon-erster-versuch/</link>
		<comments>http://trau.kainehm.de/2007/08/gutsy-gibbon-erster-versuch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Aug 2007 11:16:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[review]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach offizieller Anleitung genügt ein &#8220;update-manager -d&#8221; um auf die Testversion Gutsy Gibbon Tribe 5 umzusteigen. Das Update-Programm erkennt zusätzliche Paketquellen und deaktiviert diese automatisch. Bei wir war das der commercial Zweig von feisty, die eyecandy-Pakete aus dem Ubuntu-Wiki und &#8230; <a href="http://trau.kainehm.de/2007/08/gutsy-gibbon-erster-versuch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach offizieller Anleitung genügt ein  <em>&#8220;update-manager -d&#8221; </em>um auf die Testversion Gutsy Gibbon Tribe 5 umzusteigen.<br />
Das Update-Programm erkennt zusätzliche Paketquellen und deaktiviert diese automatisch. Bei wir war das der commercial Zweig von feisty, die eyecandy-Pakete aus dem Ubuntu-Wiki und Ubuntustudio.</p>
<p><span id="more-517"></span><br />
Die Pfade der commercial Quellen und ubuntustudio für gutsy sind schon angelegt, enthalten aber keine Informationen zum Repository. Der erste Durchgang bricht deshalb mit einen 404-Error ab. Ein manuelles Deaktivieren brachte Abhilfe, danach konnten die Abhängigkeiten von ubuntu-desktop nicht erfüllt werden, dieses Paket wird von ubuntustudio ersetzt und nach dem Löschen einiger Ubuntustudiopakete konnte das Äquivalent aus feisty installiert werden. Dananch lief das Update suaber durch.</p>
<p>Nach dem ersten Reboot wurde das Netzwerk nicht mehr erkannt, und auf NTFS-Partitionen wurden keine Dateien mit Umlauten mehr angezeigt. Mit der Aktivierung der Schreibrechte wird ntfs-3g geladen, dann werden auch die Umlaute wieder erkannt.<br />
Nach dem zweiten Reboot  funktioniert auch das Netzwerk wieder.</p>
<p>Das neue Konfigurationstool für X11 ist sehr gelungen, compiz läuft einwandfrei mit den Pakten aus Gutsy und ich habe probeweise <a href="http://www.beatniksoftware.com/gimmie/Main_Page">gimmie</a> installiert.<br />
Im Gegensatz zu Startmenü oder Dock ist dies ein eigenständiger und interessanter Ansatz für die Organisation des Desktops.</p>
<p>Fazit: Wenn beryl oder compiz bereits laufen, dann lohnt der Umstieg noch nicht. Besonders mit Fremdquellen ist ein Upgrade nicht empfehlenswert, mit dem Final Release wird das in sechs Wochen sicher einfacher gehen und ubuntustudio dürfte auch bald nachziehen.</p>
 <p><a href="http://trau.kainehm.de/?flattrss_redirect&amp;id=517&amp;md5=7cf9faf17893c59ade262097fd9e3f15" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trau.kainehm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Der Fuß wird zehn</title>
		<link>http://trau.kainehm.de/2007/08/der-fus-wird-zehn/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 08:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Miguel de Icaza hat heute vor zehn Jahren das GNOME-Projekt ins Leben gerufen. Meine erste Wahl für eine Desktop-Oberfläche fiel damals aus Lizenzgründen auf GNOME 1.2, KDE stand noch nicht unter einer freien Lizenz. Inzwischen ist es einfach der schönere &#8230; <a href="http://trau.kainehm.de/2007/08/der-fus-wird-zehn/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://trau.kainehm.org/files/2007/08/gnome.png" alt="Gnome Foot" align="left" /><a href="http://tirania.org/blog/">Miguel de  Icaza</a> hat heute vor zehn Jahren das <a href="http://www.gnome.org/">GNOME</a>-Projekt<a href="http://mail.gnome.org/archives/gtk-list/1997-August/msg00123.html"> ins Leben gerufen</a>.</p>
<p>Meine erste Wahl für eine Desktop-Oberfläche fiel damals aus Lizenzgründen auf GNOME 1.2, KDE stand noch nicht unter einer freien Lizenz.<br />
Inzwischen ist es einfach der schönere Desktop.</p>
<p>Happy Birthday, GNOME</p>
 <p><a href="http://trau.kainehm.de/?flattrss_redirect&amp;id=510&amp;md5=e09489f6ac9ec652d4b0a460f8da8c30" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trau.kainehm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>fast wie Linux</title>
		<link>http://trau.kainehm.de/2007/06/fast-wie-linux/</link>
		<comments>http://trau.kainehm.de/2007/06/fast-wie-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 17:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[fun]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[osx]]></category>

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		<description><![CDATA[Microsoft kopiert bei Apple (Steve Jobs hat eine ganze Sammlung an Beispielen), Linux kopiert bei Apple (Compiz). Linux kopiert bei Microsoft (KDE) und manchmal kopiert auch Apple bei Linux (Spaces, ab Leopard). Wobei das wohl jeweils ein sehr subjektiv geprägtes &#8230; <a href="http://trau.kainehm.de/2007/06/fast-wie-linux/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Microsoft kopiert bei Apple (Steve Jobs hat eine ganze Sammlung an Beispielen), Linux kopiert bei Apple (Compiz). Linux kopiert bei Microsoft (KDE) und manchmal kopiert auch Apple bei Linux (Spaces, ab Leopard).</p>
<p>Wobei das wohl jeweils ein sehr subjektiv geprägtes Bild ist. So kommentierte heute eine Gruppe Jugendlicher OSX folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>Geil, das sieht ja fast aus wie Linux.</p></blockquote>
 <p><a href="http://trau.kainehm.de/?flattrss_redirect&amp;id=488&amp;md5=570ade04a8efab5678977faf24376368" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trau.kainehm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Wirklich gut oder nur gutes Timing?</title>
		<link>http://trau.kainehm.de/2007/05/wirklich-gut-oder-nur-gutes-timing/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2007 23:14:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Carnival]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Yoda hat einen Blog-Karneval zum Thema Ubuntu ausgerufen. Karneval ist eine der vielen schlechten direkten Übersetzungen, da der Blog-Carnival wohl an die Paraden erininnern soll. Mit Party, Kostümen oder gar Guggen, Häs und Fasnet hat das gar nichts zu tun. &#8230; <a href="http://trau.kainehm.de/2007/05/wirklich-gut-oder-nur-gutes-timing/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://trau.kainehm.org/files/2007/05/ubuntu-karneval.jpg" alt="ubuntu Karneval" align="right" /> <a href="http://blog.yoda.ch/">Yoda</a> hat einen <a href="http://blog.yoda.ch/?p=1351">Blog-Karneval</a> zum Thema <a href="http://www.ubuntuusers.de/">Ubuntu</a> ausgerufen. Karneval ist eine der vielen schlechten direkten Übersetzungen, da der Blog-Carnival wohl an die Paraden erininnern soll. Mit Party, Kostümen oder gar Guggen, Häs und Fasnet hat das gar nichts zu tun. Es geht um verschiedene Beiträge zu einem lose vorgegebenen Thema.</p>
<p>Meine Erfahrungen mit Linux reichen bis 1998 zurück, die meiste Zeit davon mit <a href="http://debian.org">Debian</a>. Seit dem Wechsel zu 5.10 (Breezy Badger) nutze ich Ubuntu.</p>
<p><span id="more-482"></span>Der erste Ausflug war kurz und schmerzlos. Für die legendäre Installationsparty (btw, Danke an Joe und TGn) hatten wir an der Uni Installationsimages von Debian testing gezogen. Mangelnder Hardwaresupport ließ mutt, vi und aafire schnell wieder von den Platten verschwinden.<br />
Nach längerer Pause und kleineren Intermezzi mit Mandrake,  RedHat und SuSE war wieder Debian angesagt. Hauptgrund für diese Wahl war das .deb Paketsystem. gentoo&#8217;s emerge hat mich nie gereizt.<br />
Durch den Wechsel auf gcc4.0 war selbst Debian unstable eine Zeit sehr mit den Verisonen hinterher, besonders bei den Gnome-Programmen.</p>
<p>Ubuntu füllte genau diese Lücke. Aktuell, .deb-Pakete und apt, akzeptable Hardwareunterstützung und eine recht gute Vorauswahl an installierten Programmen.</p>
<p>Aber reicht das für den Erfolg der südafrikanischen Dirstibution?<br />
Es kamen noch ein paar Vorzüge dazu:</p>
<ul>
<li>Durch den festen Releasezyklus werden Tutorials erleichtert. Bei den fleißenden Updates von Debian musste man die Versionen der einzelnen Pakete prüfen, bei Ubuntu reicht die Version des Systems. Die Tiernamen erleichtern dabei die Suche.</li>
<li>Viele Tutorials richten sich an Anfänger, die Interaktion mit der gefürchteten Konsole wird auf ein Cut&#8217;n'Paste von Internethowtos reduziert.</li>
<li>man liest selten RTFM, wesentlich häufiger findet man ein Link ins Wiki.</li>
</ul>
<p>Dazu kommt noch ein ungewollt gutes Timing.</p>
<ul>
<li>Firefox und OpenOffice haben Open-Source-Software populär gemacht</li>
<li>Immer komplzierte Kopierschutzmechanismen machen die Nutzug von &#8220;Profitools&#8221; uninteressant</li>
<li>die Verbreitung von Breitbandanschlüssen macht ein Betriebssystem aus dem Internet erst bezahlbar.</li>
<li>Spam, Trojaner und Viren lassen auch technisch weniger versierte Nutzer nach Alternativen zu Windows suchen</li>
<li>die von Knoppix groß gemachte Technik der Live-CD ermöglicht ein schmerzloses Testen verschiedener Distributionen</li>
<li>Mit KDE 3 und GNOME 2.18 stehen zwei vernünftige Desktops zur Verfügung.</li>
</ul>
<p>In dieser Situation sieht sich Ubuntu als junge Distribution nicht so sehr mit den alten Vorurteilen gegenüber Linuxsystemen konfrontiert.</p>
<p>Ich denke, dass Timing, Community und Technik zusammen den Erfolg von <a href="http://www.ubuntu.com/">ubuntu</a> begründen. An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Entwickler, Helfer und Nutzer.</p>
 <p><a href="http://trau.kainehm.de/?flattrss_redirect&amp;id=482&amp;md5=c8416902c6b586f885fb46303fc6430e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trau.kainehm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>anders als gedacht</title>
		<link>http://trau.kainehm.de/2007/03/anders-als-gedacht/</link>
		<comments>http://trau.kainehm.de/2007/03/anders-als-gedacht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2007 17:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privat]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[macbook]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich träume ich ja schon lange von einem Apple. Nur kam in dem Traum nie ein Laptop vor, der plötzlich den Dienst einstellt. Die Bestellung ist raus, der Pinguin bleibt vorerst aber mal auf dem Auto.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://trau.kainehm.org/files/2007/03/macbook-white.jpg" alt="Macbook weiß" align="left" />Eigentlich träume ich ja schon lange von einem Apple.<br />
Nur kam in dem Traum nie ein Laptop vor, der plötzlich den Dienst einstellt.</p>
<p>Die Bestellung ist raus, der Pinguin bleibt vorerst aber mal auf dem Auto.</p>
 <p><a href="http://trau.kainehm.de/?flattrss_redirect&amp;id=435&amp;md5=773735bd342f568619fd18de1633d09d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trau.kainehm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Good Luck, SABDFL</title>
		<link>http://trau.kainehm.de/2007/03/good-luck-sabdfl/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 21:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Opensource]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Der SABDFL hat einen neuen Job. Seine Firma Canonical sponsort Ubuntu und weitere Open Source Projekte. Das Freedom Toaster Programm gibt kostenlos Ubuntu-CDs an Anwender ohne Breitbandanschluss aus. Seit Montag sitzt Mark Shuttleworth auch im Board der Linux Foundation, aber &#8230; <a href="http://trau.kainehm.de/2007/03/good-luck-sabdfl/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/SABDFL">SABDFL</a> hat einen neuen Job.<img src="http://trau.kainehm.org/files/2007/03/ubuntu.png" alt="Ubuntu linux for human beings" align="right" /></p>
<p>Seine Firma Canonical sponsort Ubuntu und weitere Open Source Projekte.<br />
Das <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Freedom_Toaster">Freedom Toaster</a> Programm gibt kostenlos Ubuntu-CDs an Anwender ohne Breitbandanschluss aus.</p>
<p><a href="http://www.markshuttleworth.com/archives/99">Seit Montag</a> sitzt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Shuttleworth">Mark Shuttleworth</a> auch im Board der Linux Foundation, aber bewusst als neutraler Vertreter der Open Source Gemeinde und nicht als Verfechter der Ubuntu Distribution.</p>
<p>Viel Erfolg dabei.</p>
 <p><a href="http://trau.kainehm.de/?flattrss_redirect&amp;id=382&amp;md5=388b22f65b861e038d897b534048f9e8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trau.kainehm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Äpfel und Birnen</title>
		<link>http://trau.kainehm.de/2007/01/apfel-und-birnen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 17:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Nehm</dc:creator>
				<category><![CDATA[tech]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben dem iPhone ist ein weiteres Telefon mit Touchscreen unterwegs. Auf der CES wurde das FIC Neo1973 für Februar &#8217;07 angekündigt. Damit sind die Gemeinsamkeiten aber schon erledigt, Linuxtogo hat einen ausführlichen Vergleich beider Geräte. Anhand der Größenangaben sind hier &#8230; <a href="http://trau.kainehm.de/2007/01/apfel-und-birnen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem <a href="http://www.apple.com/iphone/">iPhone</a> ist ein weiteres Telefon mit Touchscreen unterwegs. Auf der CES wurde das FIC Neo1973 für Februar &#8217;07 angekündigt.</p>
<p>Damit sind die Gemeinsamkeiten aber schon erledigt, Linuxtogo hat einen <a href="http://www.linuxtogo.org/gowiki/OpenMoko/iPhone">ausführlichen Vergleich</a> beider Geräte. Anhand der Größenangaben sind hier Pressefotos auf annäherd gleichen Maßstab gebracht worden.<br />
<img src="http://trau.kainehm.org/files/2007/01/neo-iphone.png" alt="Neo1973 und iPhone" /><br />
Das iPhone glänzt mit Multimediafähigkeiten und der grandiosen Usability der Appleprodukte. 4GB oder 8GB Speicher, 2MP Kamera, WiFi, Bluetooth und Multitouch machen das Gerät einzigartig. Das ganze läuft unter (embedded?) Mac OSX, sogar mit CoreAnimation.<br />
Das Neo setzt andere Schwerpunkte.  Kein Multitouch, kein WiFi, keine Kamera, nur USB1.1 und 64MB Speicher, dafür ein microSD-Kartenslot, eine wechselbare Batterie, GPS und doppelt so viele Buttons (also 2).<br />
Auf dem Neo läuft <a href="http://www.openmoko.com/">OpenMoko</a> Linux. Dank Kernel 2.6.17, GTK 2.6.10, Xorg 7.1 und Evolution Data Server darf recht schnell mit Ports der gängigen Programme gerechnet werden.</p>
<p>Kostenpunkt des Neo: ca. 300€ ohne Vertrag</p>
 <p><a href="http://trau.kainehm.de/?flattrss_redirect&amp;id=356&amp;md5=187b3eee91aa3e5856db444acd1941ca" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://trau.kainehm.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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