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Kiwi Beta Codes

Kiwi-App
Noch ein Twitter-Client für Mac, der USP erschließt sich mir nicht ganz.

Ich bleibe vorerst bei Tweetie und warte auf v2.0 für Mac.

Beta Codes – First come, first serve:

  • 7F83B9B6
  • 3F334336
  • 9F736B56
  • 5F239376

Nachtrag zum USP: Kiwi kann die Timeline auf Regular-Expressions filtern und so einen Abend ohne #bsf, #dsds, #tatort oder #wettendass ermöglichen.

Desktop Wiki unter Snow Leopard

Dokuwiki hat das Upgrade auf Snow Leopard nicht ohne Fehler mitgemacht. Der Apache hat die Einstellungen zu php und mod_rewrite übernommen, dafür sorgt die automatische Wahl der Zeitzone für Verwirrung bei php.

Fehlermeldung unter Dokuwiki

Die Fehlermeldung im Klartext:


Warning: date() [function.date]: It is not safe to rely on the system's timezone settings. You are *required* to use the date.timezone setting or the date_default_timezone_set() function. In case you used any of those methods and you are still getting this warning,
you most likely misspelled the timezone identifier. We selected 'Europe/Berlin' for 'CEST/2.0/DST' instead in/Library/WebServer/dokuwiki/inc/template.php

Als Abhilfe kann eine fixe Zeitzone definiert werden. Ein zusätzlicher Eintrag

date_default_timezone_set("Europe/Berlin");

in der conf/local.php setzt eine für php gültige Zeitzone.

Seth Godin on Tribes

In der Keynote zum Enterprise 2.0 FORUM hat David Terrar auf Seth Godins Meatball Sundae hingewiesen und ist kurz auf die Idee der Tribes eingegangen.

Erfolgreiche Firmen verkaufen nicht nur Produkte, sondern Emotionen. Mit Social Media oder Social Commerce kann nun weltweit ein Markenerlebnis geschaffen und gepflegt werden. Dabei ist die Idee keinesfalls neu, sondern wurde schon immer von einigen Herstellern beschritten. Eine aktive Community gibt es um Harley-Davidson, Jaguar oder die Morgan Motor Company. Schon immer haben es einzelne Player verstanden, einen Ruf um Ihre Marke zu pflegen (Zippo, MagLite) oder wieder aufzubauen (Moleskine); der Katalog von Manufaktum bietet ein ganzes Arsenal dieser guten Namen.

Neu ist nur die Möglichkeit, Nähe oder Ruf online stark zu beeinflussen und die emotionale Bindung noch zu stärken. Dies kann durch ehrlichen Kontakt oder Einbeziehung des Kunden wie beim Social Commerce geschehen.

Loic Le Meur hat Seth Godin am Rande der TED getroffen und beide sprechen über das Konzept der Tribes und warum Seth nicht auf Twitter zu finden ist.

The hard part is to build something, people choose to talk about.

Und natürlich darf das iPhone in dieser Liste nicht fehlen…

iPhoto’08 und Adobe Bridge CS3

Mit iPhoto ‘08 hat Apple die Verzeichnisstruktur der Mediathek versteckt. Im Finder ist nur noch das iPhoto Library zu sehen. Gleichzeitig wurden die Bearbeitungswerkzeuge so weit verbessert, dass für die normalen Fotos oft keine Nachbearbeitung in einem externen Programm notwendig ist.

Um die verbleibenden Fälle elegant zu öffnen, kann man die iPhoto-Ordner jedoch einfach in die Bridge Favoriten aufnehmen. Dazu lässt man sich den Inhalt der iPhoto-Library im Finder anzeigen (Option+Klick oder im Aktions-Menü) und sieht die von iPhoto ‘06 bekannte Struktur.
Die Ordner Modified und Originals lassen sich von hier einfach per Drag&Drop zu den Favoriten hinzufügen. iPhoto importiert neue Bilder, die dort gespeichert werden allerdings nicht automatisch.

Leopard Quicktip – Dock und Finder

Zur Erinnerung, falls das Verhalten noch einmal auftritt:
Wenn der Finder bei einem Klick auf ein Ordner im Dock nicht automatisch öffnet, hilft ein

killall Finder

im Terminal. Dann werden auch wieder die richtigen Kontextmenüs für Finder und Papierkorb angezeigt.

Webdings

Die weblastige Woche in Stichworten:

  • pl0gbar (mixxt) ist ganz lustig.
    Insgesamt wohl die entspannteste Veranstaltung der ganzen Treffen, die mangelhafte WLAN-Abdeckung stört kaum.
  • Danke an Burda und das Orga-Team des barcamp Offenburg.
    Geniale Location, gute Verpflegung und interessante Vorträge.
    Und Danke an Simon fürs Fahren.
    Die Sammlung der Berichte findet sich im Wiki, meine Bilder auf pix.kainehm.
  • 80% Macs
    ist die gefühlte Dichte am Barcamp Offenburg. 
  • Designing with grids.
    Tobias Glawe hat in einer Session Grundlagen und Frameworks (960/blueprint/yaml) für grid-based Design vorgestellt. Die Vorlagen ist für ein schnelles, sauberes Layout genial, semantisches Markup ist damit leider nicht oder nur eingeschränkt möglich. Das Konzept der rasterbasierten Gestaltung sollte man sich aber auf jeden Fall einmal anschauen.
  • DesktopWiki @ it’s best
    aus der MacTools Session von Johannes Kleske:  Mit Fluid können einzelne Safari-Instanzen mit bestimmten Webseiten und eigenem Icon definiert werden und dann wie Programme gestartet oder im Dock abgelegt werden. Anwendungen können etwa Gmail, Basecamp oder auch ein Wiki sein.
  • Long-Tail für Frauen
    Glam macht es vor. Viele Nischenblogs teilen sich über eine Plattform Werbepartner und haben besseren Revenue als mit Adsense. LesMads ist ein erstes Blogprojekt in dieser Richtung, die Plattform schon in Planung.
  • Twitter funktioniert nicht.
    Intuition ist besser.
  • WhatzUrPlace hab ich nicht verstanden.
    Sterne verschenken wäre wenigstens romantisch…
  • NGOs vernetzen.
    vernetzen.org verfolgt einen interessanten und altruistischen Ansatz, das Konzept steht aber noch nicht ganz und es werden noch Drupal-Profis für die Technik gesucht.
  • WebDevDay
    am 30.5. ist ab 9:00h WebDeveloperDay an der HdM 

DokuWiki on Leopard

Logo DokuWikiMit dem Umstieg auf Leopard kommt auch der Apache2 auf den Mac. Für die lokalen Webseiten bedeutet dies möglicherweise etwas Konfigurationsaufwand. So auch für ein Desktopwiki.

Personal Web Sharing sollte bei einem Upgrade noch aktiv sein, ansonsten kann das unter SystemsteuerungSharing aktiviert werden. Im Terminal kann die Apache-Konfiguration mit  sudo vi /etc/apache2/httpd.conf geändert werden. Auch php liegt in einer neuen Version vor, diesmal ist das Modul php5_module zu aktivieren, indem das # an Anfang der Zeile gelöscht wird.
Für schöne URLs kann man anschießend noch die Zeile AllowOverride None im Abschnitt <Directory "/Library/WebServer/Documents"> durch ein # am Anfang der Zeile auskommentieren.

Anschließend kann man den apache mittels sudo apachectl graceful neu starten. Für eine Installation von DokuWiki bietet sich das Verzeichnis /Library/WebServer/Documents an, das Wiki ist dann direkt über http://localhost erreichbar. Berechtigungsprobleme umgeht man, indem die Dokuwiki Dateien im Terminal mit dem Befehl sudo chown -R www /Library/WebServer/Documents/ für den Webserver editierbar gemacht werden.

Desktop DokuWiki on OSX

Leopard PR-BildSchon länger ist bei mir MAMP installiert, um verschiedene Skripte anzupassen und zu testen. Da liegt es nahe, diesen Server mit einem MediaWiki als persönliches Notizbuch zu verwenden.
Allerdings ist MediaWiki auf große Projekte ausgelegt und der zusätzliche Serverdienst im Dock stört auch etwas.Logo DokuWiki

Wesentlich eleganter ist es, mit den Bordmitteln zu arbeiten. OSX liefert Apache und php mit, MySQL fehlt. Als kleines und schnelles Wiki ohne Datenbank bietet sich DokuWiki an.

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