Uni-WG, Streikzentrale, AK Bildung

Langsam wird die Uni-WG etwas sauberer.

Anscheinend hat es sich auch bei den Protestierenden herumgesprochen, dass das provokative Verhalten einzelner Gäste und die “wohnliche” Atmosphäre nicht unbedingt für Zuspruch bei der Studentenschaft und Besuchern der Universität gesorgt hat.
Vielleicht hängt es aber auch einfach damit zusammen, dass die WG nachts wohl nicht mehr bewohnt ist und an mehreren Freitagen für Studentenpartys Platz schaffen musste.

Das Mitteilungsbedürfnis der Streikzentrale ist ebenfalls auf einem erträglichen Niveau angekommen, zuletzt gab es am Unitag wieder aufdringliche Flyer. Nach der Solidaritätserlärung von Ver.di und WASG mit dem Protest weiß man eh nicht mehr, wer gerade den Platz zwischen K1 und K2 zu “Informationszwecken” nutzt.

Dafür habe ich eine schöne Zusammenfassung der organisatorischen Fragen gefunden. Schließlich kommt mit der Länge des Protests immer öfter die Frage nach der Legitimation auf. Vielen Dank an Thomas Hühn, dass er versucht das Chaos zu erklären.

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